{"id":413,"date":"2013-03-06T11:45:57","date_gmt":"2013-03-06T11:45:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brosig-koch.de\/?page_id=413"},"modified":"2013-03-06T11:45:57","modified_gmt":"2013-03-06T11:45:57","slug":"workshops","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/delfi\/programm\/workshops\/","title":{"rendered":"Workshops"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h2>Workshop Informationstechnologien in der beruflichen Bildung &#8211; Innovative Ans\u00e4tze und aktuelle Herausforderungen<\/h2>\n<p>Ziel des Workshops ist die Fokussierung und Belebung der Diskussion um die Weiterentwicklung und Integration von innovativen IT-Technologien in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Der Workshop setzt damit die Reihe der DeLFI-Workshops zu \u201eWeb2.0 in der beruflichen Aus- und Weiterbildung\u201c fort und erweitert das Themenfeld \u00fcber Web2.0 und E-Learning hinaus.<br \/>\nNeue und bereits weit verbreitete Technologien im Umfeld sozialer Medien, mobiler und ubiquit\u00e4ren Technologien er\u00f6ffnen neue M\u00f6glichkeiten der Partizipation, Interaktion und Motivation von Lernenden. Allerdings sind die f\u00fcr die beruflichen Aus- und Weiterbildung spezifischen Rahmenbedingungen zu ber\u00fccksichtigen. Der Workshop bietet die Gelegenheit Erfahrungen und Ergebnisse im Kontext der beruflichen Aus- und Weiterbildung auszutauschen und zu diskutieren.<\/p>\n<h3>Program Chairs und Organisation:<\/h3>\n<ul>\n<li>H. Ulrich Hoppe (Universit\u00e4t Duisburg-Essen)<\/li>\n<li>Andrea Kienle (Fachhochschule Dortmund)<\/li>\n<li>Nicole Kr\u00e4mer\u00a0 (Universit\u00e4t Duisburg-Essen)<\/li>\n<li>Thomas K\u00f6hler (Technische Universit\u00e4t Dresden)<\/li>\n<li>Alke Martens (P\u00e4dagogische Hochschule Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd)<\/li>\n<li>J\u00f6rg Neumann (Technische Universit\u00e4t Dresden)<\/li>\n<li>Karsten D. Wolf\u00a0 (Universit\u00e4t Bremen)<\/li>\n<li>Nils Malzahn (Universit\u00e4t Duisburg-Essen)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Weitere Informationen<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.collide.info\/ws-bb\">http:\/\/www.collide.info\/ws-bb <\/a><\/p>\n<h2>Workshop Inclusive E-Learning<\/h2>\n<p>E-Learning erm\u00f6glicht aufgrund seiner ortsunabh\u00e4ngigen, vorwiegend zeitunabh\u00e4ngigen Eigenschaften und digitalen, adaptierbaren Materialien vielen benachteiligten Gruppen den Zugang zu Lerninhalten. Jedoch k\u00f6nnen durch die zunehmende Multimedialit\u00e4t und Verbreitung von dynamischen Inhalten und mobilen Ger\u00e4ten auch neue Barrieren entstehen. Der Workshop behandelt u.a. aktuelle Ans\u00e4tze, Studien und Entwicklungen im Bereich barrierefreier Lehr-\/Lern-Inhalte und -Systeme.<\/p>\n<h3>Program Co-Chairs:<\/h3>\n<ul>\n<li>Andreas Breiter (Universit\u00e4t Bremen)<\/li>\n<li>Helmut J\u00fcrgensen (University of Western Ontario)<\/li>\n<li>Ulrike Lucke (Universit\u00e4t Potsdam)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Organisation<\/h3>\n<ul>\n<li>Wiebke K\u00f6hlmann (Universit\u00e4t Potsdam)<\/li>\n<li>Francis Zinke (Universit\u00e4t Potsdam)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Weitere Informationen<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cs.uni-potsdam.de\/inclusiveELearning\/\">http:\/\/www.cs.uni-potsdam.de\/inclusiveELearning\/<\/a><\/p>\n<h2>3. Workshop Mobile Learning<\/h2>\n<p>Moderne mobile Endger\u00e4te, wie Smartphones und Tablets, werden immer popul\u00e4rer und nehmen in ihrer Leistungsf\u00e4higkeit, Ausstattung und Bedienbarkeit stetig zu. Die zunehmende Verbreitung der Ger\u00e4te sowie die ver\u00e4nderte\u00a0 Interaktion mit anderen Nutzern und vorhandenen Inhalten erm\u00f6glicht auch neue Formen des Lernens, des Wissenserwerbs und der Lehr-\/Lernorganisation. In Kombination mit existierenden Anwendungen und Plattformen des Web 2.0 und Sozialen Netzwerken bieten sich vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten neue Nutzergruppen anzusprechen. Dar\u00fcberhinaus erm\u00f6glichen mobile Ger\u00e4te durch eingebauter Sensoren die Einbeziehung wichtiger Kontextfaktoren. Entsprechende mobile Lernanwendungen und -szenarien haben gro\u00dfes Potenzial. Das Thema &#8220;Mobile Learning&#8221; gewinnt dadurch auch au\u00dferhalb von Forschung und Entwicklung an Bedeutung.<\/p>\n<h3>Program Chairs und Organisation<\/h3>\n<ul>\n<li>Dirk B\u00f6rner (CELSTEC)<\/li>\n<li>Adam Giemza (Universit\u00e4t Duisburg-Essen)<\/li>\n<li>Hendrik Th\u00fcs (RWTH Aachen)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Weitere Informationen<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/mobile-learning-workshop.blogspot.de\">http:\/\/mobile-learning-workshop.blogspot.de<\/a><\/p>\n<h2>Workshop Adaptation in offenen Lehr-\/Lernarrangements<\/h2>\n<p>Offene Lehr-\/Lernarrangements spielen eine immer gr\u00f6\u00dfere Rolle dabei, Lehr-Lern-Prozesse zu flexibilisieren und unterschiedliche Bildungskontexte miteinander zu verkn\u00fcpfen. Offene Lehr-\/Lernarrangements zeichnen sich aus durch den Einsatz sozialer Medien, mobiler Ger\u00e4te und der M\u00f6glichkeit zur Adaptation auf Basis der Analyse gro\u00dfer Mengen an Lernprozessdaten. Offene Lehr-\/Lernarrangements erm\u00f6glichen \u00dcberg\u00e4nge zwischen formalen und informellen Lernszenarien (von Klassenraumszenarien bis hin zu sozialer Interaktion im Web). Diese \u00dcberg\u00e4nge betreffen verschiedene soziale Modi des Lernens (individuelles Lernen, kooperatives Lernen in kleinen Gruppen, Lernen in Schulklassen bis hin zu Lernen in Online-Netzwerken, die Nutzung verschiedener Werkzeuge und Endger\u00e4te (wie Tablets oder Smartphones, wie interaktive Tische oder Whiteboard) sowie Mobilit\u00e4t und ubiquit\u00e4re Zug\u00e4nge zu Lernarrangements. Adaptationsmechanismen k\u00f6nnen eine zentrale Rolle spielen um die Herausforderungen dieser offenen Lehr-\/Lernarrangements zu beherrschen. Mittels Adaptation k\u00f6nnen Lernumgebungen und die instruktionale Unterst\u00fctzung der Lernen\u00adden an die sich \u00e4ndernden individuellen Anforderungen der Lernenden angepasst werden. Adaptations\u00admechanismen wurden im Bereich der Intelligenten Tutoringsysteme (ITS) und teilweise im Bereich Computer Supported Collaborative Learning (CSCL) erfolgreich eingesetzt. In offenen Lehr\/Lernarrangements er\u00f6ffnen sich neue Herausforderungen f\u00fcr die Anwendung und Erforschung von Adaptationsmechanismen.<br \/>\nWir verfolgen mit dem Workshop die Zielsetzung die deutschsprachige Forschung im Themenfeld Adaptation in offenen Lehr-\/Lernarrangements zu b\u00fcndeln, die M\u00f6glichkeit zum Austausch zu geben und dieses Themenfeld insgesamt voranzubringen. Der Workshop soll damit die Diskussionen fortsetzen, die in einem DFG Rundgespr\u00e4ch begonnen wurden, das im Juni 2012 in Darmstadt stattgefunden hat.<\/p>\n<h3>Program Chairs und Organisation<\/h3>\n<ul>\n<li>Niels Pinkwart (Technische Universit\u00e4t Clausthal)<\/li>\n<li>Nikol Rummel (Ruhr-Universit\u00e4t Bochum)<\/li>\n<li>Armin Weinberger (Universit\u00e4t des Saarlandes)<\/li>\n<li>Christoph Rensing (Technische Universit\u00e4t Darmstadt)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Weitere Informationen<\/h3>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.kom.tu-darmstadt.de\/research-results\/scientific-workshops\/workshop-adaptation-in-in-offenen-lehr-lernarrangements\">http:\/\/www.kom.tu-darmstadt.de\/research-results\/scientific-workshops\/workshop-adaptation-in-in-offenen-lehr-lernarrangements<\/a><\/h3>\n<h2>Workshop Learning Analytics<\/h2>\n<h3>Der Workshop widmet sich dem noch jungen Wissensgebiet Learning Analytics (LA). Das wachsende Interesse daran wird besonders durch den Erfolg internationaler Konferenzen wie \u201cLearning Analytics &amp; Knowledge\u201d (LAK) oder \u201cEducational Data Mining\u201d (EDM), aber auch durch die Horizon Reports der Jahre 2010 &#8211; 2013 deutlich. An vielen Universit\u00e4ten steigt das Interesse, die vorhandenen Daten \u00fcber Studierende mittels Learning-Analytics-Werkzeuge zu erschlie\u00dfen, um Erkenntnisse zu gewinnen, welche in die Verbesserung von Studienbedingungen und Lehrqualit\u00e4t einflie\u00dfen (was auch das Ziel des Qualit\u00e4tspakts f\u00fcr die Lehre ist).<\/h3>\n<h3>Ziel des Workshops ist es, dass sich an Learning Analytics Interessierte im deutschsprachigen Raum \u00fcber ihre Aktivit\u00e4ten austauschen. Im Workshop eingereichte wissenschaftliche Beitr\u00e4ge k\u00f6nnen \u00fcber einen Workshopband der DeLFi publiziert werden. Dar\u00fcber hinaus werden Nachwuchswissenschaftlicher\/innen aufgefordert, \u00fcber \u201cwork in progress\u201d zu berichten, in Form von Demos, Posters oder Videos (das beste Video wird am Ende des Workshops pr\u00e4miert). Abgerundet wird der Workshop durch Diskussion und Gruppenarbeit zu aktuellen Themen, welche von Fachreferenten eingef\u00fchrt werden.<\/h3>\n<h3>Program Chairs und Organisation<\/h3>\n<ul>\n<li>Mohamed Amine Chatti (RWTH Aachen)<\/li>\n<li>Anna Lea Dyckhoff (RWTH Aachen)<\/li>\n<li>Albrecht Fortenbacher (HTW Berlin)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Weitere Informationen<\/h3>\n<h3><a href=\"http:\/\/workshop-learning-analytics.f4.htw-berlin.de\">http:\/\/workshop-learning-analytics.f4.htw-berlin.de<\/a><\/h3>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Workshop Informationstechnologien in der beruflichen Bildung &#8211; Innovative Ans\u00e4tze und aktuelle Herausforderungen Ziel des Workshops ist die Fokussierung und Belebung der Diskussion um die Weiterentwicklung und Integration von innovativen IT-Technologien in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. 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