{"id":2334,"date":"2013-08-27T16:49:16","date_gmt":"2013-08-27T16:49:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brosig-koch.de\/?page_id=2334"},"modified":"2013-08-27T16:49:16","modified_gmt":"2013-08-27T16:49:16","slug":"keynote","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/usability-professionals\/programm\/keynote\/","title":{"rendered":"Keynote"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"#Papierlos\">Papierlose Fahrgastinformation im \u00d6PNV: Die Vision einer Haltestelle der Zukunft<\/a><br \/>\n<a href=\"#Spielmechanismen\">Die Anwendung von Spielmechanismen im User Research \u2013 Level up oder Epic Fail?<\/a><br \/>\n<a href=\"#Erfolgreiche\">Erfolgreiche Usability &amp; UX in Unternehmen<\/a><br \/>\n<a href=\"#Zertifizierung\">German UPA: Zertifizierungspr\u00fcfungen zum CPUX-F<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#Interviewleitfaden\">Arbeitskreis Inhouse: Interviewleitfaden Usability Prozessreife<\/a><br \/>\n<a href=\"#Research\">Arbeitskreis User Research: Workshop<\/a><br \/>\n<a href=\"#Medizintechnik\">Arbeitskreis Usability in der Medizintechnik: Pr\u00e4sentation Leitfaden Medical Usability<\/a><br \/>\n<a href=\"#Nutshell\">Arbeitskreis ROI: Return-on-User-eXperience in a Nutshell<\/a><br \/>\n<a href=\"#Qualitaetsstandard\">Arbeitskreis Qualit\u00e4tsstandard: \u201eDo you speak usability?\u201c Aktueller Stand der Arbeiten zum Glossar und Curriculum eines \u201eUsability F\u00fchrerscheins\u201c der German UPA<\/a><\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Papierlos\" style=\"color: black\">Papierlose Fahrgastinformation im \u00d6PNV: Die Vision einer Haltestelle der Zukunft<\/a><\/h3>\n<p>Die Vision im modernen \u00d6PNV: Touch-Displays oder \u00e4hnliche Systeme ersetzen zuk\u00fcnftig die klassischen Papieraush\u00e4nge an den Haltestellen &#8211; Fahrgastinformationen wie Fahrpl\u00e4ne und Umgebungspl\u00e4ne sind dann nur noch digital abrufbar. Um die Machbarkeit dieser Vision zu untersuchen, wurde 2012 bereits eine Anforderungsanalyse durchgef\u00fchrt: Welche Informationen werden von den Fahrg\u00e4sten wann und wie abgefragt? Was sind die wichtigsten Nutzungsszenarien? K\u00f6nnen neue digitale Systeme wie z.B. Touch-Displays alle Szenarien zur Informationsbeschaffung f\u00fcr die Fahrg\u00e4ste abbilden? Wie gut sind digitale Systeme f\u00fcr die breite Zielgruppe bedienbar? Auf Basis dieser Studie wurde ein Anforderungskatalog erstellt, der als Basis f\u00fcr die Konzeption einer digitalen Informationsvitrine dienen soll. Ziel des Workshops ist es, alternative oder erg\u00e4nzende Informations- und Interaktionssysteme anzudenken und zu diskutieren. Hierzu werden die wichtigsten Erkenntnisse aus der Anforderungsanalyse als Grundlage in die Diskussion eingebracht. Darauf aufbauend k\u00f6nnen die Teilnehmer ihre Ideen einbringen. Die Themenschwerpunkte der Tagung (beispielsweise Reaktion und Interaktion in verschiedenen Kontexten, Digitales Bezahlen etc.) k\u00f6nnen als Denkanst\u00f6\u00dfe mit aufgenommen werden. Der Workshop ist sowohl f\u00fcr Experten wie Interaktionsdesigner, Informationsarchitekten und Usability-Experten geeignet, als auch f\u00fcr Laien, da sich fast jeder zumindest gelegentlich im \u00d6PNV bewegt und somit auch eigene Erfahrungen und W\u00fcnsche mit einbringen kann.<\/p>\n<p><strong>Organisatoren:<\/strong> Paul M\u00fcller, Benjamin Laukenmann <\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Spielmechanismen\" style=\"color: black\">Die Anwendung von Spielmechanismen im User Research \u2013 Level up oder Epic Fail?<\/a><\/h3>\n<p>Meist wollen Usability Professionals ihren Kunden nicht nur belastbare Ergebnisse f\u00fcr die Entwicklung besser bedienbarer Software liefern, sondern legen auch auf die Benutzerfreundlichkeit ihrer Arbeitsweise Wert. Die Mitglieder des Projektteams als Endanwender der Resultate zu sehen legt dementsprechend nahe, auch hier eine bestm\u00f6gliche User Experience anzustreben. Dies stellt jedoch h\u00e4ufig eine Herausforderung dar, denn obwohl Projektteams die gewonnenen Erkenntnisse als relevant einstufen, wird der Weg dahin von ihnen streckenweise als m\u00fchevoll empfunden.<br \/>\nBei der Suche nach einer m\u00f6glichen Verbesserung dieser Situation kam die Idee auf zu untersuchen, ob eine Anwendung von Spielmechanismen auf User Research Methoden sinnvoll sein kann. Das Resultat ist ein internes Projekt zum Design spielerischer Varianten von praktizierten Methoden. Dabei wird die Methode selbst nicht modifiziert, sondern in einen spielerischen Kontext eingebettet.<br \/>\nIm Workshop soll kurz \u00fcber die Vor\u00fcberlegungen berichtet werden, die zu diesem Projekt gef\u00fchrt haben. Als Beispiel f\u00fcr die Anwendung wird ein in diesem Projekt erstelltes Spiel, ein Tippspiels im Rahmen eines Usability Tests, vorgestellt. Dieses Tippspiel wird in verk\u00fcrzter Form angespielt, woraus sich bereits erste Diskussionsgegenst\u00e4nde ergeben k\u00f6nnen. Im Anschluss werden in Gruppenarbeit Ideen gesammelt, wo unterschiedliche Spielmechanismen sinnvoll eingesetzt werden k\u00f6nnen und wo eine Abgrenzung erfolgen sollte.<br \/>\nErgebnis des Workshops ist der Beginn eines Diskurs, der in der Community der Usability Professionals an Relevanz gewinnen kann.<\/p>\n<p><strong>Organisatoren:<\/strong> Eva R\u00fcgenhagen, Theo Held<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Erfolgreiche\" style=\"color: black\">Erfolgreiche Usability &amp; UX in Unternehmen<\/a><\/h3>\n<p>Viele Unternehmen haben lange erkannt, dass eine hohe Usability &amp; UX nicht allein durch die nutzerzentrierte Evaluation ihrer interaktiven Produkte und Services zu erreichen ist. Sie ber\u00fccksichtigen inzwischen den Nutzungskontext und kl\u00e4ren Anforderungen an die zu entwickelnden L\u00f6sungen.  <\/p>\n<p>Mit einem zunehmenden Reifegrad stehen sie vor neuen Herausforderungen: Es gilt, UX Prozesse zu systematisieren. Entwicklungsprozesse wie bspw. Scrum wollen mit UX Aktivit\u00e4ten in Einklang gebracht werden. Produkte sollen Anforderungen aus dem Business und von Benutzern in einem gewinnbringenden Zusammenspiel beantworten. Organisationale Funktionen und Management Praktiken werden etabliert, um UX Prozesse zu verankern. Usability wird zum Thema f\u00fcr die Unternehmensstrategie. Zus\u00e4tzlich m\u00fcssen Unternehmen mit den sich daraus ergebenden Ver\u00e4nderungen &#8211; diesem \u201eChange\u201c &#8211; umgehen.<br \/>\nUnd nat\u00fcrlich gelten auch noch immer altbekannte Herausforderungen: Die Anschlussf\u00e4higkeit von Usability\/ UX Projekten intern zu sichern und UX Aktivit\u00e4ten gut zu verargumentieren.<\/p>\n<p>Im Workshop berichten wir Beobachtungen und F\u00e4lle aus unserer Praxis als Berater und Dienstleister und erarbeiten die  Erfahrungen der Teilnehmenden. So soll die Landschaft aktueller Herausforderungen der unternehmensinternen Arbeit an Usability &amp; UX skizziert werden. Gemeinsam erarbeiten wir Thesen, die Ansatzpunkte zum Umgang mit diesen Herausforderungen beschreiben und Anforderungen an erfolgreiche Usability\/ UX-Projekte und -Prozesse adressieren.<\/p>\n<p><strong>Organisatoren:<\/strong> Jana L\u00f6ffler, Knut Polkehn, Jens H\u00fcttner <\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Zertifizierung\" style=\"color: black\">German UPA: Zertifizierungspr\u00fcfungen zum CPUX-F<\/a><\/h3>\n<p>Die Zertifizierungspr\u00fcfung zum CPUX-F, durchgef\u00fchrt von der German UPA.<\/p>\n<p><strong>Organisatoren:<\/strong> Henning Brau, Rolf Molich<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Interviewleitfaden\" style=\"color: black\">Arbeitskreis Inhouse: Interviewleitfaden Usability Prozessreife<\/a><\/h3>\n<p>Der Arbeitskreis \u201cIn-house Usability Professionals\u201d der German UPA hat einen Interviewleitfaden entwickelt, mit dem es m\u00f6glich ist, die St\u00e4rken und Schw\u00e4chen eines Usability Engineering (UE) Prozesses zu identifizieren. Als Grundlage f\u00fcr den Interviewleitfaden diente der German UPA Qualit\u00e4tsstandard f\u00fcr die Gestaltung von Usability-Engineering-Prozessen. Der Interviewleitfaden umfasst sieben verschiedene T\u00e4tigkeitsbereiche des UE-Prozesses, die jeweils mehrere Aktivit\u00e4ten beinhalten. Diese Aktivit\u00e4ten k\u00f6nnen gemeinsam mit einem oder mehreren Interviewpartnern bewertet werden. Das Ergebnis der Bewertung l\u00e4sst sich anschlie\u00dfend als St\u00e4rken-Schw\u00e4chen-Profil darstellen, das zur Verbesserung des UE-Prozesses verwendet werden kann.<br \/>\nIn diesem Workshop m\u00f6chte der Arbeitskreis den Interviewleitfaden vorstellen und eine Einf\u00fchrung in seine praktische Anwendung geben. <\/p>\n<p><strong>Organisatoren:<\/strong> Natalie Woletz,  Berit Leiking, Desdemona Strau\u00df, Jan-Hendrik Spieth,  Nicole Charlier<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Research\" style=\"color: black\">Arbeitskreis User Research: Workshop<\/a><\/h3>\n<p>Der Arbeitskreis (AK) User Research wurde von Anja Endmann und Carolin Flesch im Herbst 2012 gegr\u00fcndet, und wird dieses Jahr zum ersten Mal auf der Konferenz angeboten. Der Workshop des AK richtet sich an alle Usability Professionals die sich f\u00fcr User Research interessieren oder selbst als User Researcher t\u00e4tig sind. Der Workshop soll die M\u00f6glichkeit geben, \u00fcber Erwartungen und Zielsetzungen des AK zu diskutieren.<\/p>\n<p>Interessierte Usability Professionals, die sich f\u00fcr User Research interessieren oder selbst als User Researcher t\u00e4tig sind, sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen.<\/p>\n<p><strong>Organisatoren:<\/strong> Carolin Flesch,  Anja Endmann<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Medizintechnik\" style=\"color: black\">Arbeitskreis Usability in der Medizintechnik: Pr\u00e4sentation Leitfaden Medical Usability<\/a><\/h3>\n<p>Bei der Entwicklung von Medizinprodukten ist die Anwendung eines Usability Engineering Prozesses per Normen vorgeschrieben. Dadurch sollen Gef\u00e4hrdungen hervorgerufen durch Benutzungsfehler durch Patienten, Anwender und Dritte minimiert werden. Der Arbeitskreis \u201eUsability in der Medizintechnik\u201c versteht sich als Austauschplattform f\u00fcr Medizinprodukte-Hersteller und Usability Dienstleister und m\u00f6chte somit praktische Tipps f\u00fcr die Umsetzung der Normen liefern.<\/p>\n<p>Ziel des Arbeitskreises ist es unter anderem einen Leitfaden herauszugeben, der Personen, die sich zum ersten Mal mit der Norm DIN EN 62366 konfrontiert sehen, das Thema auf praktische und einfache Weise n\u00e4her bringt. Er richtet sich dabei an UX und Usability Professionals, aber auch an Produktmanager, sowie Qualit\u00e4tsbeauftragte und Risikomanager.<br \/>\nIm Workshop wird der aktuelle Stand des Leitfadens vorgestellt.<\/p>\n<p><strong>Organisator:<\/strong> Tobias Walke<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Nutshell\" style=\"color: black\">Arbeitskreis ROI: Return-on-User-eXperience in a Nutshell<\/a><\/h3>\n<p>Der GUPA AK-RoI-UX (http:\/\/www.germanupa.de\/aktivitaeten\/arbeitskreise\/roi-ux) stellt den aktuellen Arbeitsstand zur Diskussion und nimmt Teilnehmer Feedback entgegen. Gegen Ende der Session stellen wir die High-level RoadMap bzgl. Vorhaben auf die kommenden 4 Quartale (Q4-2013 bis Q3-2014) vor. <\/p>\n<p><strong>Organisatoren:<\/strong> Boris Kneisel, Katharina Goering<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Qualitaetsstandard\" style=\"color: black\">Arbeitskreis Qualit\u00e4tsstandard: \u201eDo you speak usability?\u201c Aktueller Stand der Arbeiten zum Glossar und Curriculum eines \u201eUsability F\u00fchrerscheins\u201c der German UPAl<\/a><\/h3>\n<p>Sprechen wir Usability\/UX Professionals wirklich \u201eeine\u201c Sprache oder reden wir munter aneinander vorbei? Werden wir von unseren Kunden wirklich verstanden oder h\u00f6ren diese von jedem \u201eUsability Experten\u201c etwas anderes? Die Gemeinschaft der Usability\/UX Professionals ist in Deutschland im Laufe der letzten Jahre stetig gewachsen. Diese Community l\u00e4sst sich dabei in zwei Gruppen aufteilen: Personen mit einer einschl\u00e4gigen Ausbildung (z.B. einem Studium mit entsprechendem Usability\/UX-Anteil) und Quereinsteiger im Themengebiet Usability\/UX. Neben einer divergenten Begriffswelt auf internationaler Ebene ist dabei eine zus\u00e4tzliche Divergenz auf nationaler Ebene entstanden. Auf Basis des German UPA \u201eQualit\u00e4tsstandards f\u00fcr Usability Professionals\u201c hat es sich der German UPA Arbeitskreis Qualit\u00e4tsstandards unter anderem zur Aufgabe gemacht, die Begriffswelt im deutschsprachigen Raum zu vereinheitlichen und dazu ein entsprechendes Glossar entwickelt. Aufbauend darauf wurde ein Curriculum erstellt, anhand dessen Personen gem\u00e4\u00df dem Motto \u201eDo you speak usability?\u201c gepr\u00fcft werden k\u00f6nnen. Sowohl Glossar als auch Curriculum sollen Kommunikationsgrundlage zur informierten Verst\u00e4ndigung zwischen Usability Einsteigern, Usability Professionals, Projektverantwortlichen, Entwicklern etc. sein.<br \/>\nIm Workshop werden das Curriculum und das Glossar in Abschnitte aufgeteilt und in Kleingruppen analysiert. Die Ergebnisse werden anschlie\u00dfend im Plenum diskutiert. Interessierte Teilnehmer k\u00f6nnen sich als Vorbereitung f\u00fcr den Workshop das Curriculum vorab durch den Leiter des UPA AKs zuschicken lassen.<\/p>\n<p><strong>Organisatoren:<\/strong> Holger Fischer, Rolf Molich, Oliver Kluge, R\u00fcdiger Heimg\u00e4rtner, Peter Hunkirchen, Knut Polkehn <\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Papierlose Fahrgastinformation im \u00d6PNV: Die Vision einer Haltestelle der Zukunft Die Anwendung von Spielmechanismen im User Research \u2013 Level up oder Epic Fail? Erfolgreiche Usability &amp; UX in Unternehmen German UPA: Zertifizierungspr\u00fcfungen zum CPUX-F Arbeitskreis Inhouse: Interviewleitfaden Usability Prozessreife Arbeitskreis &hellip; <a href=\"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/usability-professionals\/programm\/keynote\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":992,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2334","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2334","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2334"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2334\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/992"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2334"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}