{"id":1747,"date":"2013-07-19T09:09:36","date_gmt":"2013-07-19T09:09:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brosig-koch.de\/?page_id=1747"},"modified":"2013-07-19T09:09:36","modified_gmt":"2013-07-19T09:09:36","slug":"akzeptierte-kurzbeitrage","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/mensch-computer\/programm\/akzeptierte-kurzbeitrage\/","title":{"rendered":"Kurzbeitr\u00e4ge"},"content":{"rendered":"<p>Die Kurzbeitr\u00e4ge werden in Form von Posterpr\u00e4sentationen im Rahmen der Demo- und Postersession am Montag, 9.9.2013 von 15:30 Uhr bis 19:00 Uhr im GW2 B3009 pr\u00e4sentiert. <\/p>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Was macht Webdesign-Experten aus? Eine Signalentdeckungs-Analyse<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Gerrit Hirschfeld, Ludmilla Wachlin, Meinald Thielsch<\/p>\n<p>In der vorliegenden Studie wird untersucht, worin sich die Urteile von Experten (ausgebildeten Webde-signern) und Laien (ohne Erfahrungen im Webdesign) unterscheiden. Wir verwenden die Signalent-deckungstheorie (SET) um die Urteile durch zwei Parameter zu modellieren; Sensitivit\u00e4t und Antwort-Kriterium. Die Sensitivit\u00e4t bezeichnet die F\u00e4higkeit zwischen Objekteigenschaften zu differenzieren, in unserem Fall zwischen \u00e4sthetischen und un\u00e4sthetischen Webseiten. Das Antwort-Kriterium beschreibt, ob Probanden eher hohe oder geringe Anspr\u00fcche an Webseiten stellen. 118 Probanden (52 Webdesig-ner und 66 Laien) bewerteten in einem Online-Experiment 50 \u00e4sthetische und 50 un\u00e4sthetische Websei-ten. Die Ergebnisse zeigen, dass Experten nicht nur besser zwischen \u00e4sthetischen und un\u00e4sthetischen Webseiten differenzieren k\u00f6nnen, sondern auch h\u00f6here Kriterien f\u00fcr die Bewertung verwenden. Die SET erm\u00f6glicht es aus Ratings verhaltensbasierte Ma\u00dfe f\u00fcr individuelle Unterschiede zu extrahieren und bietet sich daher besonders f\u00fcr Forschungen im HCI-Bereich an.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Structuring Interaction in Group Decision Making on Tabletops<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Mirko Fetter, David Birmamisa, Sascha Leicht, Tom Gross<\/p>\n<p>Group Decision Support Systems allow users to faster reach a consensus and help to improve the overall decision quality by structuring and directing group discussions. We present MTEatsplore, a multi-touch tabletop application designed to structure interaction and guide group discussion, and thus improve the decision quality when cooperatively selecting an eating opportunity in a group.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Gesunde Orte: Ein beil\u00e4ufiges Gesundheitstagebuch mit Ortsbezug<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Jochen Meyer, Wilko Heuten, Hauke Evers, Susanne Boll<\/p>\n<p>Die Beobachtung und Reflektion des eigenen Gesundheitsverhaltens ist eine wesentliche Grundlage f\u00fcr einen gesunden Lebensstil. Heutige Ans\u00e4tze zur Selbstbeobachtung mittels Tageb\u00fcchern oder Sensoren sind jedoch aufdringlich und aufw\u00e4ndig zu bedienen. Wir stellen daher ein System vor, das durch Nutzung vorhandener Datenquellen ohne zus\u00e4tzliche Nutzerinteraktion ein \u201ebeil\u00e4ufiges\u201c Gesundheitstagebuch realisiert. Hierzu verwenden wir Ortsinformationen, die der Nutzer in sozialen Netzwerken zur Verf\u00fcgung stellt. Eine Evaluation mit 10 Personen zeigt, dass der Ansatz grunds\u00e4tzlich erfolgversprechend ist.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Interaktive und rollenspezifische Styleguides im Usability-Engineering<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Amelie Roenspie\u00df, Michael Herczeg<\/p>\n<p>Styleguides haben eine lange Tradition \u2013 des systematischen Scheiterns. Ob bei der Gestaltung von Dokumenten, Benutzungsschnittstellen oder Corporate Designs: Styleguides sind zwar meist das Mittel der Wahl, wenn es um konsistente Gestaltung geht, konsequent ein- und durchgesetzt werden sie aber nur selten. Die Frage bleibt, warum sie so h\u00e4ufig entwickelt und so selten tats\u00e4chlich gelebt werden. Es f\u00e4llt auf, dass aus den zahlreichen bereits identifizierten Problemen bisher kaum konstruktive L\u00f6sungen zur Verbesserung von Styleguide-Konzepten und ihrer Anwendbarkeit abgeleitet worden sind. Im vorliegenden Beitrag werden die Gr\u00fcnde in Form einer Metastudie untersucht und verallgemeinerbare L\u00f6sungsans\u00e4tze sowie neue Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten unter Bezug auf theoretische Grundlagen aufgezeigt. Dazu werden auch Wege zur Integration von Styleguides in benutzerzentrierte Software-Entwicklungsprozesse sowie die Einbindung in eine Plattform f\u00fcr Usability-Engineering diskutiert.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Enhancing Medical Needle Placement with Auditory Display<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>David Black, Jumana Al Issawi, Christian Rieder, Horst Hahn<\/p>\n<p>Radiofrequency ablation is a minimally invasive procedure used to treat a tumor by applying local radiofrequency energy using a needle that is inserted into the patient through the skin. Current methods for guiding needle placement require the radiologist to remove the view from the patient and instead use a computer screen for guidance. We present two auditory display methods to guide needle placement that allow visual attention to remain on the patient. Initial results indicate that the needle placement task can be accomplished using almost solely auditory support, increasing user attention on the patient and reducing head and neck movements.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Urban HCI: PlazaPuck &#8211; An unowned, moveable, public interface<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Patrick Tobias Fischer, Eva Hornecker, Adeeb Umar, Mike Anusas<\/p>\n<p>The design of public interfaces follows other criteria as that of mobile or desktop applications. Performative elements enhance the interface and additional requirements of physical robustness are to be taken care of in the design process from the very start. Here, we report on how these two aspects impacted the design of a novel interface called PlazaPuck, created for everyday life on public plazas.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">MCI-DL: Optimierung von Gebrauchstauglichkeit und UX<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Dirk Karsten, Bernd Schimmer, Michael Herczeg, Martin Christof Kindsm\u00fcller<\/p>\n<p>Die &#8220;Digital Library Mensch-Computer-Interaktion&#8221; des Fachbereichs &#8220;Mensch-Computer-Interaktion&#8221; der Gesellschaft f\u00fcr Informatik e.V. (GI) ist eine auf der Open-Source-Software &#8220;DSpace&#8221; basierende web-basierte digitale Bibliothek f\u00fcr alle fachbereichsbezogenen Publikationen. In diesem Beitrag wird die Konzeption und das Design einer neuen Benutzungsschnittstelle vorgestellt. Im Rahmen einer Eingangsanalyse wurde bestimmt, inwieweit sich die Gebrauchstauglichkeit und User Experience (UX) der digitalen Bibliothek optimieren lassen. Die Ergebnisse etablierter Heuristiken und einer Benutzeranalyse, basierend auf dem &#8220;User Experience Questionnaire&#8221;, dienten als Grundlage f\u00fcr die Entwicklung der neuen Benutzungsschnittstelle. Die Abschlussevaluation dokumentiert, dass die Gebrauchstauglichkeit und UX der digitalen Bibliothek von der neuen Benutzungsschnittstelle profitiert haben.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">GERD \u2013 Wo Gender, Diversity und Informatik zusammenwirken<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Kamila Wajda, Claude Draude, Susanne Maa\u00df, Carola Schirmer<\/p>\n<p>F\u00f6rderinstitutionen stellen ForscherInnen zunehmend vor die Herausforderung, Gender- und Diversity- Aspekte in ihre Vorhaben einzubeziehen. Wir stellen mit dem \u201aGender Extended Research and Deve-lopment\u2018 (GERD)-Modell einen Ansatz f\u00fcr Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der Informatik zur Diskussion. Dieser bietet f\u00fcr jede Projektphase Gender- und Diversity-bezogene Ankn\u00fcpfungspunkte an, mit denen Projektausrichtung und -entscheidungen reflektiert und angereichert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Anzeigen im Elektrofahrzeug aus Nutzersicht &#8211; eine Online-Befragung<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Martin Jentsch, Arvid Braumann, Angelika C. Bullinger<\/p>\n<p>Zur Beurteilung der Anzeigen im Elektrofahrzeug aus Nutzersicht wurde eine Online-Umfrage, adressiert an deutschsprachige Besitzer oder regelm\u00e4\u00dfige Fahrer von Elektrofahrzeugen, durchgef\u00fchrt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Nutzer die Anzeigen in Summe sehr positiv bewerten, aber auch Verbesserungspotenzial hinsichtlich der Genauigkeit und der Darstellungsart bei verbrauchs- und reichweitenrelevanten Anzeigen sehen. Des Weiteren wird eine Fernabfrage f\u00fcr diese Anzeigen h\u00e4ufig gew\u00fcnscht.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Iterative User-Centered Design for Interactive Tabletop Interfaces in Neuro-Rehabilitation<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Mirjam Augstein, Thomas Neumayr, Irene Schacherl-Hofer, Sylvia \u00d6hlinger<\/p>\n<p>The application of tabletop computers and their user interfaces has been explored in different fields during the past years. In the area of rehabilitation, there are only few examples, usually not coupled with an extensive evaluation of both usability and therapeutic progress. This paper introduces the \u201cfun.tast.tisch.\u201d project which aims at the development of exercises applicable in rehabilitation after acquired brain injury, following an iterative process of user-centered (interaction) design.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Passagier Computer Interaktion<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>David Wilfinger, Alexander Meschtscherjakov, Nicole Perterer, Sebastian Osswald, Manfred Tscheligi<\/p>\n<p>Die Forschung und Entwicklung von Benutzerschnittstellen im Fahrzeug fokussiert sich vorwiegend auf den Fahrer. Interaktive Systeme f\u00fcr andere Passagiere werden nur am Rande erforscht. In diesem Text wird die Bedeutung der Passagier Computer Interaktion (PCI) f\u00fcr jeden einzelnen Insassen im Fahrzeug hervorgehoben und gezeigt, wie sich der Einsatz von interaktiver Technologie durch Passagiere auswirkt. Um PCI als Forschungsschwerpunkt zu etablieren werden 4 Studien vorgestellt, welche in diesem Forschungsgebiet durchgef\u00fchrt wurden: zwei davon bezogen sich auf den Beifahrer- und zwei auf den R\u00fccksitz-Bereich. Im Anschluss werden zentrale Aspekte der PCI diskutiert, welche in den Studien identifiziert wurden: die Auswirkung von PCI auf Fahrer und andere Passagiere, der soziale Fahrzeugraum, Einfl\u00fcsse des Kontext auf PCI und ergonomische Aspekte. Diese Themen dienen als Ausgangsbasis f\u00fcr die weitere Forschung im Bereich PCI.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Mobiler Reporting-Mechanismus f\u00fcr \u00f6rtlich verteilte Einsatzkr\u00e4fte<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Thomas Ludwig, Christian Reuter<\/p>\n<p>Die im Katastrophenschutz beteiligten Beh\u00f6rden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) ben\u00f6tigen f\u00fcr Entscheidungen eine aktuelle und akkurate Informationsbasis. Einige dieser Informationen, z.B. Wetterinformationen, k\u00f6nnen \u00fcber externe Dienste in Leitstellensystemen visualisiert werden. Andere m\u00fcssen seitens der zust\u00e4ndigen Einheiten vor Ort via Funk gemeldet werden. Unsere Design-Fallstudie untersucht interaktive Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten dieser Reporting-Prozesse: In einer qualitativen empirischen Studie wurden die Kommunikationspraktiken von Polizei und Feuerwehr untersucht. Darauf aufbauend wurde ein Konzept zur semi-strukturierten Artikulation von Informationsbedarfen erstellt, welches als mobile Android Applikation implementiert und mit potentiellen Nutzern evaluiert wurde. Unser Beitrag illustriert, wie zielgerichtete Informationsanfragen unter Ber\u00fcck-sichtigung angemessener Metadaten das Reporting \u00f6rtlich verteilter Einsatzkr\u00e4fte unterst\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Task descriptions in usability tests: A source of split-attention<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Nina Hollender, Yiqi Li, Theo Held<\/p>\n<p>Having to switch between task descriptions and the interface during a usability test induces cognitive load for participants and increases time on task. An explorative study is reported, showing a large individual variability in how often and for how long participants returned to task descriptions. They returned to descriptions at least once in 80% of all cases (Max=13, Median=2), spending up to 147s re-reading the description (Median=7s). This constituted up to 67% of the total time on task. Practical implications regarding the design of task descriptions and for summative usability testing are sketched.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Aufgabenmodellierung am Multi-Touch-Tisch<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Jens Eggers, Adrian H\u00fclsmann, Gerd Szwillus<\/p>\n<p>In fr\u00fchen Phasen der Entwicklung von Benutzungsschnittstellen kommen zunehmend Aufgabenmodelle zum Einsatz, um die Handlungen der Benutzer vor und nach Einf\u00fchrung des Systems zu dokumentieren und zu modellieren. Die entstehenden Aufgabenhierarchien sind typischerweise gro\u00dfe Graphen, die computerunterst\u00fctzt, zudem oftmals kollaborativ in kleinen Teams, erstellt und bearbeitet werden. Derartige Aufgaben sind pr\u00e4destiniert daf\u00fcr, an gro\u00dfen interaktiven Displays durchgef\u00fchrt zu werden. In diesem Paper diskutieren wir ein Konzept zur Unterst\u00fctzung der kollaborativen Bearbeitung von Aufgabenmodellen an einem Multi-Touch-Tisch, das zuk\u00fcnftig umgesetzt wird.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Interaction Spaces: Interactive Spatial Areas to Control Smart Environments<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Stefan Schneegass, Bastian Pfleging, Tilman Dingler, Albrecht Schmidt<\/p>\n<p>Throughout recent years new input modalities have found their way into consumer electronics. Recognizing body posture and gestures in the three dimensional space is now possible using hardware that is available for about 100 EUR. We aim at providing a system to convert any environment into an interactive space. Hence, we created a system that is able to detect the user\u2019s body in three dimensions and to determine the presence of body parts at pre-defined\/user-defined locations in order to trigger actions of the environment. We built a first Kinect-based prototype where users can define trigger areas and link them to suitable actions. We then conducted a study to evaluate the usability of the system and how size and memorability of spaces affect user performance with regard to trigger area tasks. Results show that it is easy to remember trigger area positions. With increasing area size the task completion time goes down while error rates go up.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Steuerung mobiler Ger\u00e4te im Kleinkind- und fr\u00fchen Kindesalter &#8211; Empfehlungen f\u00fcr kindgerechte Bedienbarkeit<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Christoph Hahn, Daniel G\u00f6rlich<\/p>\n<p>F\u00fcr mobile Ger\u00e4te wie Tablets mit Touchscreen gibt es l\u00e4ngst eine Vielzahl an Spielen, didaktischer Software und interaktiven B\u00fcchern f\u00fcr Kinder jeden Alters. In einer Vorab-Untersuchung f\u00fcr eine geplante Studie haben wir jedoch festgestellt, dass die Tablets und somit die darauf laufenden Apps f\u00fcr Kinder z.T. schlecht zu bedienen waren. In diesem Beitrag liefern wir Herstellern von Tablets und darauf laufenden Betriebssystemen Empfehlungen, wie einige beobachtete Probleme so gel\u00f6st werden k\u00f6nnen, dass auch Kleinkinder und Kinder im fr\u00fchen Kindesalter Tablets zuverl\u00e4ssig bedienen k\u00f6nnen.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Hin zu mehr Sichtbarkeit und Wertsch\u00e4tzung in der Softwareentwicklung<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Jan Schwarzer, Lorenz Barnkow, Peter Kastner, Kai von Luck<\/p>\n<p>In vielen Unternehmen kann aktuell ein Strukturwandel, u. a. bedingt durch die Einf\u00fchrung von Enterprise 2.0-L\u00f6sungen, beobachtet werden. Infolge flacherer Hierarchien und flexible-rer Teams entstehen awareness gaps und damit einhergehend eine reduzierte institutionelle Anerkennung. Das Ambient Surface-System hat zum Ziel, die Sichtbarkeit von T\u00e4tigkeiten zu erh\u00f6hen. Erste Untersuchungen zeigen einen gro\u00dfen Bedarf nach Transparenz auf und damit die Notwendigkeit auf die zuvor genannten Entwicklungen zu reagieren.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Tangible Twitter Search: A Multiuser Multitouch Tabletop Interface<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Andreas Lingnau, Eva Hornecker, Keneth Coyle<\/p>\n<p>Social Media has become an integral part of our society that is no longer limited to private exchange and contacts but has also grown into business and commercial application and even culture and learning. Nevertheless, the representation of information is a crucial part and is currently dominated by chronological representations that can be found in Twitter, Facebook, Google+ and the like. Although these interfaces are usually offering dedicated filtering mechanisms and sorting, there is a potential for using information from social media platforms in various contexts that have different requirements than a chronological order, such as reviewing posts about social events (e.g. concerts, museum exhibitions or festivals) which can be distributed over a longer period. In this paper we present a prototype and some use case examples of a search term based, multi-user enabled visualisation of twitter postings.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Gaze-based Landmarks to Support Re-finding Information on the Web<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Julia Hempel, Marcus Nitsche, Stefan Haun, Andreas N\u00fcrnberger<\/p>\n<p>Re-finding information is a frequently performed task in the WWW, which requires both the re-location of the page and the re-finding of specific information within the page. However, current browsers rarely support the second task. In this paper, we present a gaze-based approach to create marks within web pages in order to support re-finding information. Therefore, eye tracking is used to identify information relevant to the user. To inform the ongoing design process, an informal user study has been conducted. The results suggest that landmarks should be created based on a combination of different measures (e.g., gaze and mouse data) and presented in the user\u2019s peripheral visual field.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Wer hat die Kontrolle im Flugzeug \u2013 Mensch oder Maschine?<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Michael Dorschner, Corinne B\u00fcching<\/p>\n<p>Die zunehmende Automatisierung in Mensch-Maschine-Systemen l\u00e4sst v\u00f6llig neue Arten von Fehlern entstehen. Im Luftfahrtbereich f\u00fchrt dies zu Flugunf\u00e4llen, bei denen eine voll funktionsf\u00e4hige Verkehrsmaschine mit gut ausgebildeten Operateuren im Zusammenspiel versagt. Eine gut funktionierende Mensch-Maschine-Schnittstelle ist daher die Basis zur Gew\u00e4hrleistung der Flugsicherheit in der hoch-komplexen automatisierten Arbeitsumgebung Cockpit. Die Gestaltung dieser Mensch-Maschine-Schnittstelle wird gegenw\u00e4rtig von den zwei gro\u00dfen Flugzeugherstellern unterschiedlich umgesetzt. Neben einer kurzen Einf\u00fchrung in die Automation eines modernen Verkehrsflugzeugs werden deshalb zu Beginn die zu Grunde liegenden Automationsphilosophien von Airbus und Boeing am Beispiel der flight envelope protection dargelegt \u2013 ein System, welches bei der Frage nach der letztendlichen Ent-scheidungsgewalt eine elementare Rolle spielt &#8211; um sich dann empirisch der Frage zu n\u00e4hern: Wer hat die Kontrolle im Flugzeug, der Mensch oder die Maschine? Dazu wird das methodische Vorgehen mit dem Verfahren der Grounded Theory reflektiert, danach erfolgt die Pr\u00e4sentation der Ergebnisse. Abschlie\u00dfend wird eine empirische Antwort auf die Forschungsfrage gegeben.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Ein Decision Support System f\u00fcr Operatoren in Tunnelleitstellen<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Sebastian Spundflasch, Heidi Kr\u00f6mker, Johannes Herlemann<\/p>\n<p>Stra\u00dfentunnel in Deutschland werden ab einer L\u00e4nge von 400 m permanent mit Videokameras und Sensoren in Tunnelleitzentralen \u00fcberwacht, die f\u00fcr einen Vielzahl von Tunneln zust\u00e4ndig sind. Belastungen und Beanspruchungen treten bei Tunneloperatoren auf, wenn eine schnelle Einsch\u00e4tzung der Situation gefordert ist. Um die Situation Awareness der Operatoren in Anbetracht der auf sie einstr\u00f6menden Datenflut gezielt zu unterst\u00fctzten, soll ein Decision Support System im Rahmen des Forschungsprojektes ESIMAS konzipiert werden. Dazu werden in Deutschland, Luxemburg und \u00d6sterreich Analysen durchgef\u00fchrt, um die individuellen Handlungsstrategien der Operatoren zu erheben und daraus theoriegeleitet Anforderungen an ein Decision Support System zu formulieren.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Fu\u00dfg\u00e4ngernavigation im urbanen Raum \u2013 Designvorschlag<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Arash Zargamy, Hiroyuki Sakai, Roman Ganh\u00f6r, Gustav Oberwandling<\/p>\n<p>Es existieren unterschiedliche Vorschl\u00e4ge und Implementierungen f\u00fcr urbane Fu\u00dfg\u00e4ngernavigation, jede mit ihren eigenen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen. In dieser Arbeit wird eine L\u00f6sung vorgestellt, die auf den Prinzipien der minimalen Benutzerablenkung beruht. Die vorgestellte L\u00f6sung wurde auf einer Android-basierenden Armbanduhr prototypisch implementiert und evaluiert. Die ersten Ergebnisse zeigen das m\u00f6gliche Potenzial f\u00fcr solche Navigationsl\u00f6sungen auf.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Modernisierung vs. Tradition? Minimale Instruktion f\u00fcr Windows 8<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren: <\/strong>Martin Brucks, Knut Polkehn<\/p>\n<p>Das Fehlen des Startbuttons (-und men\u00fcs) in der klassischen Desktop-Umgebung des neuen Betriebssystems WINDOWS 8 wird von vielen routinierten Nutzern als negativ bewertet. Mit Fokussierung auf die Funktionalit\u00e4ten des Startmen\u00fcs von WINDOWS 7 wurde in einer empirischen Studie an insgesamt 52 Probanden untersucht, in welcher Weise sich verschiedene Varianten einf\u00fchrender Instruktionen auf die Bearbeitung elementarer Aufgaben und auf die Wahrnehmung der Bedienbarkeit von WINDOWS 8 beim Erstkontakt mit dem neuen System auswirken. Die Ergebnisse zeigen, dass durch eine Minimalinstruktion neben der Performanz der Nutzer bei bestimmten Aufgaben auch die Einsch\u00e4tzung der N\u00fctzlichkeit und der Einfachheit des neuen Betriebssystems signifikant erh\u00f6ht werden k\u00f6nnen \u2013 und damit auch die Akzeptanz von WINDOWS 8.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Text\" style=\"color: black\">Ein System f\u00fcr alle F\u00e4lle: Entwicklung eines intelligenten Hausnotrufsystems im Dialog mit den zuk\u00fcnftigen Nutzern<\/a><\/h3>\n<p><strong>Autoren:<\/strong> Stefan Ortlieb, Gaby Streffing, Claus-Christian Carbon<\/p>\n<p>In unserem Kurzbeitrag (Poster) stellen wir zwei kulturvergleichende Anforderungsanalysen vor, die im Vorfeld der technischen Spezifikation eines intelligenten Hausnotrufsystems durchgef\u00fchrt wurden. Wir pr\u00e4sentieren au\u00dferdem das Technological Impact Assessment Model (TIAMo), welches die Ergebnisse dieser Anforderungsanalysen integriert und Hypothesen dar\u00fcber aufstellt, wie ein intelligentes Hausnotrufsystem die wohnungsbezogenen Kontroll\u00fcberzeugungen, das Sicherheitsempfinden und die Mobilit\u00e4t von alleinlebenden, \u00e4lteren Menschen beeinflusst und dadurch ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben verbessern kann.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3>Erfassung und Gestaltung Mentaler Modelle der Benutzer \u2013 ein Methodenmix<\/h3>\n<p><strong>Autoren:<\/strong> Diana L\u00f6ffler, Annika Johnsen<\/p>\n<p>Die Ber\u00fccksichtigung der mentalen Modelle der zuk\u00fcnftigen Nutzer von ihren Arbeitsaufgaben unterst\u00fctzt die Gestaltung von benutzerfreundlichen und intuitiv benutzbaren Software-Produkten. Hierbei kann sich einer Vielfalt von User Experience<br \/>\nMethoden bedient werden. Eine Methode um die Nutzerperspektive in die Produktentwicklung zu integrieren ist die Methode der \u201eMental Models\u201c nach Indi Young. Ein Mental Model wird dabei verstanden als die grafische Gegen\u00fcberstellung von produktbezogenen Vorstellungen und Verhaltensweisen des Nutzers und dem bestehenden, mitunter gro\u00dfen Funktionsumfang eines Produktes. So k\u00f6nnen sogenannte \u201eGaps\u201c aufgedeckt werden: Motivationen und Aufgaben der Nutzer, die nicht in angemessener Weise durch Funktionen abgedeckt werden. Ansatzpunkte zur gestalterischen Schlie\u00dfung dieser L\u00fccken liefert die Methode der image-schematischen Metaphern, welche unbewusste Bausteine der mentalen Modelle erfasst und als Gestaltungsvorgaben definiert. Zusammen bilden diese Ans\u00e4tze einen Methodenmix, dessen Anwendung die nutzerzentrierte Produktentwicklung von der Anforderungsanalyse bis hin zur Gestaltung unterst\u00fctzt.<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kurzbeitr\u00e4ge werden in Form von Posterpr\u00e4sentationen im Rahmen der Demo- und Postersession am Montag, 9.9.2013 von 15:30 Uhr bis 19:00 Uhr im GW2 B3009 pr\u00e4sentiert. Was macht Webdesign-Experten aus? Eine Signalentdeckungs-Analyse Autoren: Gerrit Hirschfeld, Ludmilla Wachlin, Meinald Thielsch In &hellip; <a href=\"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/mensch-computer\/programm\/akzeptierte-kurzbeitrage\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":67,"menu_order":15,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1747","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1747","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1747"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1747\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/67"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1747"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}