{"id":1249,"date":"2013-06-27T17:59:10","date_gmt":"2013-06-27T17:59:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brosig-koch.de\/?page_id=1249"},"modified":"2013-06-27T17:59:10","modified_gmt":"2013-06-27T17:59:10","slug":"bewusst-unterbewusst-unbewusst","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/muc2013.mensch-und-computer.de\/en\/usability-professionals\/programm\/bewusst-unterbewusst-unbewusst\/","title":{"rendered":"Vortr\u00e4ge 11"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"#Frageboegen\">User Experience mit Frageb\u00f6gen messen \u2013 Durchf\u00fchrung und Auswertung am Beispiel des UEQ<\/a><br \/>\n<a href=\"#Barrierefrei\">Barrierefreie Website planen, entwickeln, unterhalten, testen. Qualit\u00e4tssicherung f\u00fcr Barrierefreiheit im Lebenszyklus eines Webprojekts.<\/a><br \/>\n<a href=\"#Qualitaetsmanagement\">Qualit\u00e4tsmanagement Im UX Engineering &#8211; Ein Ansatz auf Basis des Qualit\u00e4tsstandards der German UPA<\/a><br \/>\n<a href=\"#Nutzungsanforderung\">Von der Nutzungsanforderung bis zur formalen Softwarespezifikation \u2013 Modellieren mit dem Werkzeug YAKINDU Requirements<\/a><br \/>\n<a href=\"#Bummler\">Bummler und Schummler &#8211; wie effizient ist mein UI wirklich? Bearbeitungszeiten analysieren und verstehen mit Probability Plots<\/a><br \/>\n<a href=\"#Scheitern\">Durch schnelles Scheitern zum Erfolg: Eine Frage des passenden Prototypen?<\/a><br \/>\n<a href=\"#Raum\">Der leere Raum: Imagination im Theater nutzbar machen f\u00fcr Personas&amp;Szenarien<\/a><br \/>\n<a href=\"#Schaetzen\">Sch\u00e4tzen der User Experience<\/a><br \/>\n<a href=\"#Crash\">Crash-Kurs: \u201eCertified Professional for Usability and User Experience (CPUX) \u2013 Foundation Level\u201c: Vorbereitung auf die Zertifizierungspr\u00fcfung in 3 Stunden<\/a><\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Frageboegen\" style=\"color: black\">User Experience mit Frageb\u00f6gen messen \u2013 Durchf\u00fchrung und Auswertung am Beispiel des UEQ<\/a><\/h3>\n<p>\u00dcber Frageb\u00f6gen kann man die subjektive User Experience zu einem Produkt effizient messen. Jedoch gibt es beim Einsatz und insbesondere bei der anschlie\u00dfenden Auswertung einige \u201eFallstricke\u201c, auf die dieses Tutorial hinweisen m\u00f6chte und deren Vermeidung durch praktische Beispiele einge\u00fcbt werden sollen. F\u00fcr die \u00dcbungen und interaktiven Teile dieses Tutorials wird der UEQ verwendet. Dieser Fragebogen wurde von der Webseite www.ueq-online.org alleine in den letzten 6 Monaten \u00fcber 170 mal herunter geladen. Er wird von Unternehmen und Forschungseinrichtungen seit 2006 oft genutzt. Aufgrund seiner einfachen Struktur eignet er sich gut, die notwendigen Konzepte f\u00fcr den Einsatz von Frageb\u00f6gen zu vermitteln, so dass die Teilnehmer keine Probleme haben sollten, das Gelernte auch auf andere Frageb\u00f6gen zu \u00fcbertragen.<\/p>\n<p><strong>Organisatoren:<\/strong> Maria Rauschenberger, Martin Schrepp, J\u00f6rg Thomaschewski<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Barrierefrei\" style=\"color: black\">Barrierefreie Website planen, entwickeln, unterhalten, testen. Qualit\u00e4tssicherung f\u00fcr Barrierefreiheit im Lebenszyklus eines Webprojekts.<\/a><\/h3>\n<p>Die Barrierefreiheit von Internetpr\u00e4senzen ist gesetzliche Pflicht f\u00fcr Bundesbeh\u00f6rden und zahlreiche weitere \u00f6ffentliche Einrichtungen. Die Einhaltung dieses Standards erweist sich jedoch in der Praxis als schwierig. Nicht selten wird erst zum Ende des Entwicklungsprozesses ein BITV-Test beauftragt, mit der Vorstellung, die Barrierefreiheit nachr\u00fcsten zu k\u00f6nnen. In dieser Phase sind jedoch oftmals die Weichen schon falsch gestellt. Ein weiterer Schwachpunkt ist die Phase der kontinuierlichen Contentpflege. In der t\u00e4glichen Nutzung eines einmal eingerichteten, anfangs noch relativ barrierefreien CMS geht die Barrierefreiheit vielfach wieder verloren. Dieses Tutorial richtet sich an Projektleiter und Entscheider, die sich und ihre Kunden \/ Auftraggeber auf die Durchf\u00fchrung barrierefreier Webprojekte vorbereiten wollen. Es betrachtet die Umsetzung barrierefreier Standards w\u00e4hrend des gesamten Lebenszyklus eines Webprojekts, von der Planung \u00fcber die Gestaltung und Entwicklung bis zur Contentpflege, und geht speziell auf Methoden der Qualit\u00e4tssicherung in den verschiedenen Phasen ein. Dabei kommt die ergebnisorientierte Ebene der Gestaltungsregeln und Testtools ebenso zur Sprache wie die organisatorische Ebene in Bezug auf die Einbettung von Workflows in den betrieblichen Kontext. Eine Strategie der nachhaltigen Qualit\u00e4tssicherung in Webprojekten wird vorgestellt.<br \/>\nMethoden sind Vortrag, Demonstration, praktische \u00dcbung und Gespr\u00e4ch. F\u00fcr praktische \u00dcbungen bringen die Teilnehmer bitte nach M\u00f6glichkeit ihre Notebooks mit.<\/p>\n<p><strong>Organisatoren:<\/strong> Brigitte Bornemann, Harald Weber, Jens Elfering<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Qualitaetsmanagement\" style=\"color: black\">Qualit\u00e4tsmanagement Im UX Engineering &#8211; Ein Ansatz auf Basis des Qualit\u00e4tsstandards der German UPA<\/a><\/h3>\n<p>Mit der wachsenden Bedeutung von Usability\/UX Professionals in den Entwicklungsprozessen von Produkteherstellern steigt auch die Relevanz der internationalen Normung zum Qualit\u00e4tsmanagement f\u00fcr unser Berufsfeld. Auf der einen Seite ist die gestiegene N\u00e4he zur Produktentstehung bedeutsam hinsichtlich der Produkthaftungsrisiken: Insbesondere in der Medizin- und Automobiltechnik sind die Produkte des User-centered Designs  durch ein gezieltes System aus Kontrollma\u00dfnahmen und \u2013dokumentation abzusichern. Auf der anderen Seite stellt die internationale Normung den Anspruch an die Unternehmen, die Usability\/UX Prozesse implementiert haben oder mit Dienstleistern aus diesem Bereich zusammenarbeiten, dass sie die Qualit\u00e4tsf\u00e4higkeit der internen wie externen Prozesse nachweisen m\u00fcssen. Wie man es auch dreht und wendet: Qualit\u00e4tsmanagementsysteme werden zunehmend wichtiger f\u00fcr unseren Berufsstand. Doch was hei\u00dft Qualit\u00e4t im Sinne des Qualit\u00e4tsmanagements? Was sind Qualit\u00e4tsanforderungen an Usability\/UX Prozesse? Welche Rolle kann der Qualit\u00e4tsstandard der German UPA dabei spielen? Im Tutorium werden diese Fragen grundlegend beantwortet. Es richtet sich an Usability\/UX Engineers und an Qualit\u00e4tsmanager auf Dienstleister wie Kundenseite bzw. an Studierende auf dem Weg dahin.<\/p>\n<p><strong>Organisator:<\/strong> Henning Brau <\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Nutzungsanforderung\" style=\"color: black\">Von der Nutzungsanforderung bis zur formalen Softwarespezifikation \u2013 Modellieren mit dem Werkzeug YAKINDU Requirements<\/a><\/h3>\n<p>Die Analyse und Spezifikation von Software-Anforderungen ist eine komplexe Aufgabe, die als Grundlage jedes Softwareentwicklungsprojekts f\u00fcr den sp\u00e4teren Erfolg oder Misserfolg ma\u00dfgeblich ist. Oft bleiben jedoch Nutzungsanforderungen auf dem Weg zur Implementierung aufgrund einer mangelnden Integration in formale technische Spezifikationen auf der Strecke. Dieses Tutorial stellt einen werkzeugbasierten Ansatz zur Spezifikation komplexer interaktiver Systeme mit Hilfe des Werkzeugs YAKINDU Requirements (www.yakindu.de) vor. Das Werkzeug erm\u00f6glicht nicht nur eine Prozessunterst\u00fctzung f\u00fcr die formale Spezifikation von Software-Anforderungen durch eine Verkn\u00fcpfung verschiedener Prozessphasen und Modelle, sondern bringt zudem interdisziplin\u00e4re Stakeholder wie Usability Professionals, Requirements Engineers, Systemarchitekten und Entwickler durch die Verwendung einer gemeinsamen Modellierungssprache zusammen. Das Tutorial demonstriert die Funktion und den Nutzen des Ansatzes an einfachen Beispielen und richtet sich dabei an Usability Professionals, die an einer besseren Integration von Nutzungsanforderungen, User Interface Designs und Interaktionsabl\u00e4ufen in komplexe Softwareprojekte interessiert sind.<\/p>\n<p><strong>Organisatoren:<\/strong> Florian Geyer, Jens Trompeter, Michael Jendryschik<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Bummler\" style=\"color: black\">Bummler und Schummler &#8211; wie effizient ist mein UI wirklich? Bearbeitungszeiten analysieren und verstehen mit Probability Plots<\/a><\/h3>\n<p>Bearbeitungszeiten geh\u00f6ren zum klassischen Instrumentarium von Usability Tests, um die Effizienz des UIs zu erfassen. Was nach objektiver Messung aussieht, hat aber einige T\u00fccken. Was kann man tun, wenn nicht alle Benutzer die gestellte Aufgabe l\u00f6sen? Rechnet man nur die erfolgreichen Benutzer ein &#8211; \u201esurvival of the fittest\u201c \u2013 sieht das UI effizienter aus, als es in Wirklichkeit ist. Auch ein besonders schneller user k\u00f6nnte, besonders in unmoderierten Tests, immer auch geschummelt haben. Da Zeiten selten normalverteilt sind, geben Mittelwert und Standardabweichung ein schiefes Bild -\u00fcberlange Zeiten sind oft keine Ausrei\u00dfer, sondern statistisch zu erwarten.<br \/>\nProbability Plotting, eine graphische Methode aus der technischen Zuverl\u00e4ssigkeitsanalyse, l\u00f6st diese Probleme auf elegante Weise. Die Betrachtung verschiedener Verteilungstypen erm\u00f6glicht neue Einsichten \u2013 z.B. die getrennte Betrachtung von technischer Performance und Effizienz des UI-Designs. Die Plots erlauben ein schnelles Screening der Daten auf Auff\u00e4lligkeiten; damit eignet sich die Methode besonders f\u00fcr unmoderierte Online-Tests.<br \/>\nIn dem Tutorial wird die Methode Probability Plotting erl\u00e4utert und an praktischen Beispielen demonstriert. Eigene Daten sind willkommen!<\/p>\n<p><strong>Organisator:<\/strong> Rummel, Bernard <\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Scheitern\" style=\"color: black\">Durch schnelles Scheitern zum Erfolg: Eine Frage des passenden Prototypen?<\/a><\/h3>\n<p>Der Workshop besch\u00e4ftigt sich mit dem systematischen Umgang mit Prototypen im Kontext der Gestaltung und Evaluation interaktiver Produkte. Im Rahmen des Workshops wird ein Ansatz vorgestellt, der es erlaubt Prototypen unterschiedlicher Formate (als Papier, Comic, Click-Dummy) entlang ihrer Inhaltselemente zu klassifizieren. Idealerweise bringen die Teilnehmer hierf\u00fcr Prototypen aus ihrem eigenen Arbeitskontext mit, um direkt von den Workshop-Inhalten zu profitieren. Es werden unterschiedliche Zielsetzungen im Kontext der Prototypenerstellung vorgestellt (Exploration, Evaluation, Dokumentation) und Heuristiken erl\u00e4utert, die dazu dienen die passende Art Prototyp (in Format und Inhalt) je nach Fragestellung und Zeitpunkt im Projekt zu identifizieren. Der wesentliche Schwerpunt des vorgestellten Prototyping Einsatzes liegt auf der fr\u00fchen Evaluation im Hinblick auf die User Experience. Auf Basis der vorgestellten theoretischen Grundlage erarbeiten die Teilnehmer Ideen zur Optimierung des eigenen Umgangs mit Prototypen und diskutieren diese im Workshop. <\/p>\n<p><strong>Organisatoren:<\/strong> Kirstin Kohler, Thorsten Hochreuter, Sarah Diefenbach, Eva Lenz, Marc Hassenzahl<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Raum\" style=\"color: black\">Der leere Raum: Imagination im Theater nutzbar machen f\u00fcr Personas&amp;Szenarien<\/a><\/h3>\n<p>Theater funktioniert mit der Idee des &#8220;leeren Raums&#8221;. Hier wird durch die gemeinsame Vorstellungskraft von Schauspieler und Zuschauer eine Geschichte zum Leben erweckt, und im Idealfall ein magischer Theater-Moment herbeigezaubert.  Genau diesen Mechanismus k\u00f6nnen wir f\u00fcr die Erstellung und Kommunikation von Personas und Szenariennutzen.<br \/>\nDer Schauspieler bekommt eine Rolle, mit groben Z\u00fcgen ausgestattet und in einen Kontext eingebettet. Der Designer erstellt die Rahmendaten bzw. Biographie einer Persona. Der Schauspieler erarbeitet die Motivation und Psychologie der Rolle, der Designer sieht den Nutzungskontext und erstellt eine modellhafte Motivation. Der Schauspieler setzt die Rolle in Bezug zu anderen Rollen und in eine Szene, das gleiche macht der Designer im Szenario.<br \/>\nWir k\u00f6nnen aber durch das beachten einiger handwerklicher Regeln des Theaters lernen, wie wir glaubw\u00fcrdige und inspirierende Personas und Szenarien erstellen und kommunizieren k\u00f6nnen. So nutzen wir unsere Vorstellungskraft und lassen den leeren Raum durch Glaubw\u00fcrdige Personas mit Leben f\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Organisator:<\/strong> Tobias Limbach <\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Schaetzen\" style=\"color: black\">Sch\u00e4tzen der User Experience<\/a><\/h3>\n<p>Produkte ringen um die Gunst der K\u00e4ufer und Nutzer. Ein Differenzierungsmerkmal zur Steigerung der Produktattraktivit\u00e4t ist die User Experience, weshalb der Wunsch, Produkte mit hervorragender User Experience zu gestalten, weitverbreitet ist. Zu diesem Zweck muss die UX ermittelt und M\u00e4ngel behoben werden. Dies gelingt durch Anpassungen und Erweiterungen des Produkts, welche jedoch keinesfalls blind erfolgen sollten; Wirtschaftlichkeit spielt weiterhin eine entscheidende Rolle. Um dieses Ziel zu erreichen, m\u00fcssen Ideen und Grobkonzepte bereits sehr fr\u00fch eingesch\u00e4tzt werden k\u00f6nnen. Aufgrund der sehr abstrakten Grundlage bieten sich zu diesem Zweck Expertensch\u00e4tzungen an. Wie jedoch ist das Vorgehen der Experten zu empfehlen und welche Problemstellen ergeben sich in eben diesem Sch\u00e4tzvorgang? Wie k\u00f6nnen die Experten ihre Expertise weiter ausbauen und so ihre Sch\u00e4tzgenauigkeit kontinuierlich verbessern? <\/p>\n<p><strong>Organisatoren:<\/strong> Dominique Winter, Jens Pietschmann<\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/>\n<h3><a name=\"Crash\" style=\"color: black\">Crash-Kurs: \u201eCertified Professional for Usability and User Experience (CPUX) \u2013 Foundation Level\u201c: Vorbereitung auf die Zertifizierungspr\u00fcfung in 3 Stunden<\/a><\/h3>\n<p>Crash-Kurs: \u201eCertified Professional for Usability and User Experience (CPUX) \u2013 Foundation Level\u201c: Vorbereitung auf die Zertifizierungspr\u00fcfung in 3 Stunden<\/p>\n<p><strong>Organisatoren:<\/strong> Henning Brau,  Rolf Molich <\/p>\n<hr style=\"border:none;border-top:2px dotted;height:1px;color:#6eb1fc;background:transparent\" \/><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>User Experience mit Frageb\u00f6gen messen \u2013 Durchf\u00fchrung und Auswertung am Beispiel des UEQ Barrierefreie Website planen, entwickeln, unterhalten, testen. 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